Staubbehälter

Kurz erklärt: Auffangbehälter im Saugroboter selbst, in den Bürste und Saugöffnung den Schmutz befördern.

Jeder Saugroboter hat einen Behälter an Bord, meist zwischen einem Viertelliter und einem halben Liter. Er sitzt entweder oben unter einer Klappe oder wird hinten herausgezogen, und in ihm steckt auch der Filter.

Warum die Größe weniger wichtig ist, als sie klingt

Zwei Geräte mit gleichem Volumen können unterschiedlich oft voll sein, weil es darauf ankommt, was aufgenommen wird. Feiner Staub füllt langsam, Tierhaare füllen schnell und verfilzen, Sand aus dem Flur ist schwer und füllt ebenfalls zügig.

Entscheidend ist deshalb nicht die Literzahl, sondern dein Haushalt. Wie oft es bei deiner Fläche fällig wäre, schätzt der Entleerungsrechner.

Bei Kombigeräten wird es enger

Geräte, die auch wischen, teilen sich den Platz zwischen Staubbehälter und Wassertank. Bei manchen Modellen sind beide in einem Bauteil kombiniert. Das bedeutet in der Praxis einen kleineren Staubbehälter als bei einem reinen Sauger derselben Größe.

Was eine Station ändert

Mit einer Absaugstation wird der Behälter bei jeder Rückkehr automatisch leergezogen und landet im Staubbeutel. Aus dem Handgriff alle paar Tage wird ein Beutelwechsel alle paar Wochen.

Für Haushalte mit Allergie ist das mehr als Komfort: Beim Ausklopfen eines Behälters wirbelt genau der Feinstaub auf, den man loswerden wollte.

Zur Pflege

Der Behälter gehört gelegentlich ausgewischt, besonders wenn etwas Feuchtes aufgesaugt wurde. Ein feuchter Rest im Behälter riecht nach kurzer Zeit. Die Dichtung am Rand verdient einen Blick: Ist sie verformt oder verschmutzt, geht Saugleistung verloren, ohne dass man es dem Gerät ansieht.

Vergleiche dazu: Saugroboter mit Absaugstation · Saugroboter ohne Wischfunktion

Verwandte Begriffe

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